Hausberg-CTF mit Teilnehmer-Rekord

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In sehr guter Form nahmen viele Mountainbiker am 10. April an der Countrytourenfahrt "Zum Hausberg und zurück" teil. 175 der insgesamt 319 gestarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren auf der 52 Kilometer-Runde über den Hausberg unterwegs, im Vorjahr stellten sich nur 54 Sportler dieser Herausforderung. Optimale Wetterbedingungen und Strecken in bestem Zustand sorgten schon früh für reges Treiben rund um das Vereinsheim des RV.

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Bei der Siegerehrung der größten gestarteten Teams stand der ASC Marathon Friedberg ganz oben auf dem Treppchen. Mit 25 Startern lagen die Friedberger klar vor dem RV Germania Hungen mit 18 und dem TuS Weilnau mit 10 Bikern.

Langdistanzen diesmal der Renner

Wer glaubte, die Veranstaltung des Vorjahres sei schon das Non-Plus-Ultra in Bezug auf Wetter und Teilnehmerzahlen gewesen, der musste sich eines Besseren belehren lassen. Bei noch recht schattigen Frühtemperaturen waren bereits um 9 Uhr 30 schon über die Hälfte der Teilnehmer unterwegs auf den 4 Strecken Richtung Hausberg. In Erwartung der sommerlichen Mittagstemperaturen und getrieben von der guten Form waren erstaunlich viele Biker auf den großen Strecken unterwegs. Verdreifacht hatte sich die Anzahl der Teilnehmer auf der 52 KM-Runde. Nicht verwunderlich, dass dann auch dem Kontrollpunkt auf der Oes die Verpflegung ausging. Noch einige Restbestände konnte nur der Kontrollpunkt am Hubertus aufweisen.

Über 50 Kg Obst, 100 Päckchen Salz- und Schokokekse und ca. 300 Liter Tee und Wasser stärkten unterwegs die Mountainbiker.

Der Weg zum Hausberg

Die neue Streckenführung auf dem Weg zum Maiberg erwies sich als Glücksgriff. Nach einigen Metern auf Asphalt ging es schon ab auf die Feldwege und dann Richtung Langenhain und Wiesenthal Richtung Kontrolle 1 am Hubertus. Nach dem ersten Verpflegungsstopp teilten sich dann die Touren. Die Einsteigerrunde führte über Münster und Fauerbach zurück nach Ober-Mörlen. Von der 22 Kilometer-Tour waren dann die ersten Radler nach knapp anderthalb Stunden wieder im Ziel.

Bergauf ging es nach der Streckenteilung für die anderen Teilnehmer. Nach gut 3 KM Anstieg teilte sich wieder die Strecke. Links ab Richtung Bodenrod auf die 35er-Runde und dann wieder zum Kontrollpunkt Hubertus und danach zurück nach Ober-Mörlen. Mit 650 Höhenmetern nichts für schwache Beine.

Rechts ab ging es Richtung Hoch-Weisel auf die 52 und 68 KM-Strecke. Erst wurde der Hausberg fast umrundet und dann von der Oes aus überquert. Auf der 52er-Strecke waren dann insgesamt 1060 Höhenmeter zu bewältigen. Die 68 KM-Schleife erhöhte diesen Wert dann auf fast 1400 Höhenmeter. Der Rückweg führte dann Richtung Bodenrod und traf dort wieder auf die 35er-Strecke. Die letzten Radler erreichten gegen 15 Uhr 30 das Ziel am Vereinsheim.

Ohne Fahrrad-Dusche

Die sonnigen und trockenen Tage machten es für die Radler nach der Tour einfacher. Ohne die noch im Februar/März notwendig gewesene Fahrrad-Wäsche konnten die Sportler direkt zum Nachfüllen der Kohlehydrate übergehen und sich Leckeres von der Kuchentheke oder dem Würstchenstand genehmigen.

Nach der Tour ist vor der Tour, so gilt es bis zur nächsten CTF in 2012 noch zwei Streckenabschnitte umzubauen und die Strecken weiter zu optimieren. Für die RV-Helferinnen und Helfer steht schon am nächsten Wochenende der Fahrrad-Flohmarkt auf dem Programm.

 

Herzlichen Dank ...

  • an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • an alle unsere Helferinnen und Helfer
  • an unsere fleissigen Kuchenbäckerinnen